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Stadtplanung: Imagewandel vom Problemkiez zum Szene-Viertel ist möglich

Für das Bezirksamt Neukölln führte hopp Marktforschung eine Analyse von Image und Kundenverhalten für die Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln durch. Im Rahmen der Zweitmessung konnten zahlreiche Fortschritte im Kiez durch die Arbeit der Aktion! Karl-Marx-Straße belegt werden:

Die Maßnahmen zur Profilierung, Belebung und Imagebildung des Neuköllner Bezirkszentrums bringen der Gegend mehr Besucher aus einem immer größeren Radius, die sich gleichzeitig auch länger dort aufhalten. Die Karl-Marx-Straße ist primär als Einkaufsstraße in den Köpfen verankert, zieht aber auch zunehmend mit anderen Attraktionen wie dem breit gefächerten Gastronomie- und Kulturangebot Besucher an. Stärker genutzt wird sie auch zum Spazierengehen und zum Treffen von Freunden oder Familie. Großes Potenzial bietet eine weitere Steigerung der Bekanntheit und damit der Nutzungsquote der kulturellen Angebote, allen voran des Kunst- und Kulturfestivals 48-Stunden-Neukölln. Die Kulturangebote lösen bei Kennern große Begeisterung aus und haben das Potenzial, das Gesamtimage der Karl-Marx-Straße in den benachbarten Bezirken neu zu definieren.

© Sandra Hoyn
 

Stadtplanung: Imagewandel vom Problemkiez zum Szene-Viertel ist möglich

Für das Bezirksamt Neukölln führte hopp Marktforschung eine Analyse von Image und Kundenverhalten für die Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln durch. Im Rahmen der Zweitmessung konnten zahlreiche Fortschritte im Kiez durch die Arbeit der Aktion! Karl-Marx-Straße belegt werden: Die Maßnahmen zur Profilierung, Belebung und Imagebildung des Neuköllner Bezirkszentrums bringen der Gegend mehr Besucher aus einem immer größeren Radius, die sich gleichzeitig auch länger dort aufhalten. Die Karl-Marx-Straße ist primär als Einkaufsstraße in den Köpfen verankert, zieht aber auch zunehmend mit anderen Attraktionen wie dem breit gefächerten Gastronomie- und Kulturangebot Besucher an. Stärker genutzt wird sie auch zum Spazierengehen und zum Treffen von Freunden oder Familie. Großes Potenzial bietet eine weitere Steigerung der Bekanntheit und damit der Nutzungsquote der kulturellen Angebote, allen voran des Kunst- und Kulturfestivals 48-Stunden-Neukölln. Die Kulturangebote lösen bei Kennern große Begeisterung aus und haben das Potenzial, das Gesamtimage der Karl-Marx-Straße in den benachbarten Bezirken neu zu definieren.
© Sandra Hoyn
 

Vegane Ernährung: Nicht nur Lifestyle, sondern ethische Gewissensentscheidung

Immer mehr Menschen ernähren sich vegan und verzichten damit auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Dieser Ernährungsform werden positive Auswirkungen auf die Gesundheit, wie ein niedrigerer Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zugeschrieben. Zudem ist sie häufig verknüpft mit einem insgesamt gesunden Lebensstil mit sportlicher Aktivität und geringem Alkohol- oder Nikotinkonsum. Dennoch bestehen auch mögliche Gesundheitsrisiken durch etwaige Nährstoffmangelzustände, auf die vor allem Schwangere, Stillende bzw. Säuglinge und Kleinkinder sensibel reagieren können. Im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hat hopp Marktforschung die Motive von Veganern über 5 Fokusgruppen untersucht.

Veganismus ist kein oberflächlicher „Lifestyle“-Trend. Dafür sind die Konsequenzen der Ernährungsumstellung auf das tägliche Leben zu tiefgreifend. Die Entscheidung für vegane Ernährung ist eine Gewissensentscheidung, der immer eine Bewusstwerdung der Herkunft konsumierter Nahrung vorangeht, welche moralisch bewertet wird. Zur Entscheidung für eine vegane Lebensweise kommt es in der Regel durch das Zusammenwirken von Einstellungen, begünstigenden Faktoren und dem ethischen Motiv, Tierleid vermeiden zu wollen. Außerdem gibt es meist ein Schlüsselereignis als Auslöser für die konkrete Ernährungsumstellung.

 

Vegane Ernährung: Nicht nur Lifestyle, sondern ethische Gewissensentscheidung

Immer mehr Menschen ernähren sich vegan und verzichten damit auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Dieser Ernährungsform werden positive Auswirkungen auf die Gesundheit, wie ein niedrigerer Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zugeschrieben. Zudem ist sie häufig verknüpft mit einem insgesamt gesunden Lebensstil mit sportlicher Aktivität und geringem Alkohol- oder Nikotinkonsum. Dennoch bestehen auch mögliche Gesundheitsrisiken durch etwaige Nährstoffmangelzustände, auf die vor allem Schwangere, Stillende bzw. Säuglinge und Kleinkinder sensibel reagieren können. Im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hat hopp Marktforschung die Motive von Veganern über 5 Fokusgruppen untersucht.

Veganismus ist kein oberflächlicher „Lifestyle“-Trend. Dafür sind die Konsequenzen der Ernährungsumstellung auf das tägliche Leben zu tiefgreifend. Die Entscheidung für vegane Ernährung ist eine Gewissensentscheidung, der immer eine Bewusstwerdung der Herkunft konsumierter Nahrung vorangeht, welche moralisch bewertet wird. Zur Entscheidung für eine vegane Lebensweise kommt es in der Regel durch das Zusammenwirken von Einstellungen, begünstigenden Faktoren und dem ethischen Motiv, Tierleid vermeiden zu wollen. Außerdem gibt es meist ein Schlüsselereignis als Auslöser für die konkrete Ernährungsumstellung.

 

Automotive: Autofahrer zahlen zu viel fürs Parken

Im Auftrag des digitalen Parkservice-Anbieters ParkNow befragte hopp Marktforschung 1.200 Autofahrer in Deutschland zu ihrem Bezahlverhalten am Parkautomaten. Ergebnis: 49% aller Autofahrer zahlen durchschnittlich 1,30€ zu viel fürs Parken – in der Regel aufgrund der unbekannten Parkzeit oder den standardisierten Zeiteinheiten des Parkautomaten. Häufig wird auch komplett auf einen Parkschein verzichtet, wobei als Hauptgrund das fehlende Kleingeld für die Bezahlung des Parkscheins genannt wird.
 

Automotive: Autofahrer zahlen zu viel fürs Parken

Im Auftrag des digitalen Parkservice-Anbieters ParkNow befragte hopp Marktforschung 1.200 Autofahrer in Deutschland zu ihrem Bezahlverhalten am Parkautomaten. Ergebnis: 49% aller Autofahrer zahlen durchschnittlich 1,30€ zu viel fürs Parken – in der Regel aufgrund der unbekannten Parkzeit oder den standardisierten Zeiteinheiten des Parkautomaten. Häufig wird auch komplett auf einen Parkschein verzichtet, wobei als Hauptgrund das fehlende Kleingeld für die Bezahlung des Parkscheins genannt wird.
 

Healthcare: Anzeigen in medizinischen Fachzeitschriften erreichen Ärzte

Die renommierte Fachzeitschrift Medical Tribune kann sich auf eine treue Leserschaft der in der B2B-Werbewirtschaft gefragten Ärzte-Zielgruppe stützen: Jeder zweite Arzt nimmt das Medium sogar mit nach Hause und rezipiert Artikel und Anzeigen im privaten Umfeld. Dabei dominiert in der Zielgruppe nach wie vor die Print-Ausgabe. Die Online-Angebote werden bislang nur selektiv genutzt.
 

Healthcare: Anzeigen in medizinischen Fachzeitschriften erreichen Ärzte

Die renommierte Fachzeitschrift Medical Tribune kann sich auf eine treue Leserschaft der in der B2B-Werbewirtschaft gefragten Ärzte-Zielgruppe stützen: Jeder zweite Arzt nimmt das Medium sogar mit nach Hause und rezipiert Artikel und Anzeigen im privaten Umfeld. Dabei dominiert in der Zielgruppe nach wie vor die Print-Ausgabe. Die Online-Angebote werden bislang nur selektiv genutzt.
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Forschung: Medizinisches Genome Editing von Bevölkerung akzeptiert

Die Akzeptanz und Wahrnehmung des vergleichsweise neuen Verfahren des Genome Editing wurde von hopp Marktforschung im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung im Rahmen von Fokusgruppen untersucht. Das Verfahren wird als Variante der Gentechnik eingeordnet. Daher begegnen die Studienteilnehmer der Technik mit ähnlichen Vorbehalten wie konventioneller Gentechnik. Genome Editing wird technisch als Manipulation durch den Menschen und religiös als Eingriff in die Schöpfung wahrgenommen. Es werden gesundheitliche Risiken vermutet, gleichzeitig wird kein greifbarer Nutzen für den Einzelnen gesehen. Infolgedessen werden Lebensmittel, die mithilfe von Genome Editing verändert werden, nicht mehr als natürlich angesehen. Zum Zwecke der Gesundheit wird Genome Editing jedoch akzeptiert.
 

Forschung: Medizinisches Genome Editing von Bevölkerung akzeptiert

Die Akzeptanz und Wahrnehmung des vergleichsweise neuen Verfahren des Genome Editing wurde von hopp Marktforschung im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung im Rahmen von Fokusgruppen untersucht. Das Verfahren wird als Variante der Gentechnik eingeordnet. Daher begegnen die Studienteilnehmer der Technik mit ähnlichen Vorbehalten wie konventioneller Gentechnik. Genome Editing wird technisch als Manipulation durch den Menschen und religiös als Eingriff in die Schöpfung wahrgenommen. Es werden gesundheitliche Risiken vermutet, gleichzeitig wird kein greifbarer Nutzen für den Einzelnen gesehen. Infolgedessen werden Lebensmittel, die mithilfe von Genome Editing verändert werden, nicht mehr als natürlich angesehen. Zum Zwecke der Gesundheit wird Genome Editing jedoch akzeptiert.
 

ITK-Dienstleistungen: Hohe Kundenbindung dank Marktforschung

Für TA Triumph Adler realisiert hopp Marktforschung seit mehreren Jahren ein regelmäßiges Kundenzufriedenheitsmonitoring. Durch stetige Verarbeitung der Befragungsergebnisse und Prozessoptimierungen konnten Schwachstellen beseitigt und die Service-Qualität gesteigert werden. Ergebnis: Eine Kundenzufriedenheit mit Techniker Vor-Ort-Einsätzen von 94%.
 

ITK-Dienstleistungen: Hohe Kundenbindung dank Marktforschung

Für TA Triumph Adler realisiert hopp Marktforschung seit mehreren Jahren ein regelmäßiges Kundenzufriedenheitsmonitoring. Durch stetige Verarbeitung der Befragungsergebnisse und Prozessoptimierungen konnten Schwachstellen beseitigt und die Service-Qualität gesteigert werden. Ergebnis: Eine Kundenzufriedenheit mit Techniker Vor-Ort-Einsätzen von 94%.
 

Marktforschung: Beruf mit Zukunft

Adriane Kömmler von der Berliner Morgenpost sprach mit Geschäftsführer Mario Hopp und unserem AZUBI Pascal Jander über die Zukunft der Marktforscher und den Ausbildungsberuf Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung.
 

Marktforschung: Beruf mit Zukunft

Adriane Kömmler von der Berliner Morgenpost sprach mit Geschäftsführer Mario Hopp und unserem AZUBI Pascal Jander über die Zukunft der Marktforscher und den Ausbildungsberuf Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung.
 

Verkehr: Zufriedenheit der Berliner mit den Fußwegen

Als selbstverständlich hingenommen wird eine der wichtigsten Infrastrukturen für die Menschen in der Stadt: Die Fußwege. In Berlin werden diese vor allem in der Innenstadt täglich von allen Bevölkerungsgruppen rege genutzt.

Im Rahmen der Fußverkehrsstrategie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat hopp Marktforschung eine Repräsentative Bevölkerungsbefragung von 2.000 Berlinern realisiert. Die Auswertung nach Regierungsbezirken war damit möglich. Ergebnis: 54 % sind mit den Fußwegen zufrieden 46% dagegen zumindest teilweise nicht.

Überdurchschnittlich zufrieden sind die Berlinerinnen und Berliner der Bezirke Lichtenberg und Charlottenburg-Wilmersdorf. Kritischer werden dagegen die Bedingungen für den Fußverkehr von Bürgerinnen und Bürgern aus den Bezirken Mitte, Pankow und Neukölln beurteilt.

Die Berlinerinnen und Berliner wünschen sich vor allem eine Erhöhung der Sauberkeit der Gehwege von Müll, Laub oder Hundekot sowie im Winter eine zuverlässige Beseitigung von Schnee und Eis. Zudem erweisen sich Fahrradfahrer als ein Sicherheitsrisiko: 14 Prozent aller Befragten haben in der Vergangenheit bereits einen Unfall als Fußgängerin oder Fußgänger erlitten, am häufigsten durch einen Zusammenstoß mit einem Fahrrad.

 

Verkehr: Zufriedenheit der Berliner mit den Fußwegen

Als selbstverständlich hingenommen wird eine der wichtigsten Infrastrukturen für die Menschen in der Stadt: Die Fußwege. In Berlin werden diese vor allem in der Innenstadt täglich von allen Bevölkerungsgruppen rege genutzt.

Im Rahmen der Fußverkehrsstrategie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat hopp Marktforschung eine Repräsentative Bevölkerungsbefragung von 2.000 Berlinern realisiert. Die Auswertung nach Regierungsbezirken war damit möglich. Ergebnis: 54 % sind mit den Fußwegen zufrieden 46% dagegen zumindest teilweise nicht.

Überdurchschnittlich zufrieden sind die Berlinerinnen und Berliner der Bezirke Lichtenberg und Charlottenburg-Wilmersdorf. Kritischer werden dagegen die Bedingungen für den Fußverkehr von Bürgerinnen und Bürgern aus den Bezirken Mitte, Pankow und Neukölln beurteilt.

Die Berlinerinnen und Berliner wünschen sich vor allem eine Erhöhung der Sauberkeit der Gehwege von Müll, Laub oder Hundekot sowie im Winter eine zuverlässige Beseitigung von Schnee und Eis. Zudem erweisen sich Fahrradfahrer als ein Sicherheitsrisiko: 14 Prozent aller Befragten haben in der Vergangenheit bereits einen Unfall als Fußgängerin oder Fußgänger erlitten, am häufigsten durch einen Zusammenstoß mit einem Fahrrad.

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Studie zum Image von Führungskräften: Schlechte Noten für Chefs

Unsere telefonische, bevölkerungsrepräsentative Umfrage kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Um das Image von Führungskräften in Berlin ist es in der Tat schlecht bestellt. Während mit 64% knapp zwei Drittel der Befragten ein positives Bild von Nicht-Führungskräften haben, sind es im Bezug auf Führungskräfte mit nur 40% eine Minderheit. So genießen Arbeiter bei stolzen 79% der Bevölkerung ein positives oder gar sehr positives Ansehen, bei Angestellten sind es immerhin 73%. Fragt man allerdings nach der Einschätzung von „leitenden“ Angestellten, so sinkt der Anteil der positiven Bewertungen auf 52%. Ganz im Keller sind die Bewertungen von Managern, die nur von 33% positiv eingeschätzt werden und Schlusslicht ist die Berufsgruppe der Politiker mit lediglich 25% Zustimmungsrate. Die Zahlen machen deutlich: unsere Gesellschaft hat ein Problem, wenn die Verantwortungsträger unserer Gesellschaft ein dermaßen geringes Vertrauen in der Bevölkerung genießen. Die Initiative „Leadership Berlin“ will eine Kultur der Verantwortung stärken.
 

Studie zum Image von Führungskräften: Schlechte Noten für Chefs

Unsere telefonische, bevölkerungsrepräsentative Umfrage kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Um das Image von Führungskräften in Berlin ist es in der Tat schlecht bestellt. Während mit 64% knapp zwei Drittel der Befragten ein positives Bild von Nicht-Führungskräften haben, sind es im Bezug auf Führungskräfte mit nur 40% eine Minderheit. So genießen Arbeiter bei stolzen 79% der Bevölkerung ein positives oder gar sehr positives Ansehen, bei Angestellten sind es immerhin 73%. Fragt man allerdings nach der Einschätzung von „leitenden“ Angestellten, so sinkt der Anteil der positiven Bewertungen auf 52%. Ganz im Keller sind die Bewertungen von Managern, die nur von 33% positiv eingeschätzt werden und Schlusslicht ist die Berufsgruppe der Politiker mit lediglich 25% Zustimmungsrate. Die Zahlen machen deutlich: unsere Gesellschaft hat ein Problem, wenn die Verantwortungsträger unserer Gesellschaft ein dermaßen geringes Vertrauen in der Bevölkerung genießen. Die Initiative „Leadership Berlin“ will eine Kultur der Verantwortung stärken.
 

Tourismus: Status als UNESCO Biosphärenreservat sichert 30 Arbeitsplätze

Für das Biosphärenresearvat Schaalsee in Mecklenburg-Vorpommern führte hopp Marktforschung eine Gästebefragung mit anschließender Wertschöpfungsanalyse durch. Ergebnis: Obwohl das Biosphärenresearvat hauptsächlich von Tagesgästen besucht wird, lösen die nicht aus der Region stammenden Touristen Gesamtausgaben bei lokal ansässigen Unternehmen in Höhe von 6,05 Mio. Euro aus. Wir ermittelten zudem den exklusiven Effekt des begehrten UNESCO Biosphärenreservatstatus: Dieser liegt bei knapp 1 Mio Euro und generiert damit dauerhaft 30 Arbeitsplätze in der Region.
 

Tourismus: Status als UNESCO Biosphärenreservat sichert 30 Arbeitsplätze

Für das Biosphärenresearvat Schaalsee in Mecklenburg-Vorpommern führte hopp Marktforschung eine Gästebefragung mit anschließender Wertschöpfungsanalyse durch. Ergebnis: Obwohl das Biosphärenresearvat hauptsächlich von Tagesgästen besucht wird, lösen die nicht aus der Region stammenden Touristen Gesamtausgaben bei lokal ansässigen Unternehmen in Höhe von 6,05 Mio. Euro aus. Wir ermittelten zudem den exklusiven Effekt des begehrten UNESCO Biosphärenreservatstatus: Dieser liegt bei knapp 1 Mio Euro und generiert damit dauerhaft 30 Arbeitsplätze in der Region.

Tourismus: Unsere Studie „Trends im Bustourismus“ zeigt Potenziale für Destinationen

Busreiseunternehmen in ganz Deutschland sehen den Spreewald zunehmend als wichtiges Reiseziel, besonders für die nächsten drei Jahre. Die Destination Spreewald hat eine überregionale Bedeutung. Das ist ein wichtiges Ergebnis der Studie „Trends im Bustourismus“, die im Auftrag von Tropical Islands durchgeführt wurde. In einer repräsentativen Umfrage wurden Busunternehmen in ganz Deutschland zu ihrer Geschäftssituation, ihrem Angebot und den Entwicklungen in ihrer Branche befragt.

Tourismus: Unsere Studie „Trends im Bustourismus“ zeigt Potenziale für Destinationen

Busreiseunternehmen in ganz Deutschland sehen den Spreewald zunehmend als wichtiges Reiseziel, besonders für die nächsten drei Jahre. Die Destination Spreewald hat eine überregionale Bedeutung. Das ist ein wichtiges Ergebnis der Studie „Trends im Bustourismus“, die im Auftrag von Tropical Islands durchgeführt wurde. In einer repräsentativen Umfrage wurden Busunternehmen in ganz Deutschland zu ihrer Geschäftssituation, ihrem Angebot und den Entwicklungen in ihrer Branche befragt.

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